Kunsthaus Apolda

 
Kinderprojekt 2015 bis 2017
Künstlerische Gestaltung einer Verkehrsinsel in Apolda



Künstlerische Gestaltung der Verkehrsinsel Adolf-Aber Straße/ Friedrich-Engels Straße in Apolda als Beitrag des Kunstvereins Apolda Avantgarde e.V. für die Entwicklung einer Willkommenskultur der Stadt Apolda zur Landesgartenschau 2017.

Im Rahmen der traditionellen  Kinderprojekte des Kunstvereins Apolda Avantgarde e.V. mit der Staatlichen Grundschule „Am Schötener Grund“ in Apolda wurde für den Zeitraum 2015 bis 2017 eine Vereinbarung mit der Stadt Apolda unterzeichnet, die eine große Unterstützung des Kunstvereins für die Stadt Apolda besiegelt.

Das Ziel der neuen Aktivitäten  im zukünftigen Projekt  ist, eine Apoldaer Verkehrsinsel so zu gestalten, dass sich den aus Richtung Jena kommenden Gästen der Stadt und den  Einwohnern Apoldas ein attraktiver Blickfang bietet. Der Charakter der Anlage soll für ein Symbol der Städtepartnerschaften der Stadt Apolda mit den Kommunen Rapid City (USA), Marks Kommun (Schweden) und Seclin (Frankreich) zeichnen. Die Kinder der Klassen 3 und 4 der Grundschule recherchierten mit Unterstützung des Vereins „Internationale Städtepartnerschaften“ die landestypischen Gebräuche und Lebensweisen. Die Verkehrsinsel wird 2016 baulich neu befestigt, bepflanzt und gestaltet. Stilisierten, durch die Kinder bemalte, Holzhäuser tragen den Arbeitstitel "Häuser europäischer Freundschaften". Eine Weltkugel aus Edelstahl symbolisiert die Verbundenheit zu den Partnerländern und die Weltoffenheit der Stadt Apolda. Auf der Weltkugel werden typische Symbole der Partnerstädte fixiert.

Der Kunstverein Apolda Avantgarde e.V. sieht in diesem langfristigen Projekt eine Unterstützung für die Stadt Apolda zur  Vorbereitung auf die Landesgartenschau und die Sicherung der Nachhaltigkeit dieser Aktivität. Ein ganz besonderes Dankeschön an alle Firmen und Einrichtungen, die mithelfen, das Projekt durchzuführen und zu sichern.

Für die Grundschule ist die Einbindung in künstlerische und regionale Arbeiten im und außerhalb des schulischen Ablaufes eine Bereicherung des Bildungszieles und fördert die Entwicklung sozialer Kompetenzen der Kinder.
Und nicht zuletzt ist zu sagen, dass alle Kinder mit Begeisterung und ganz tollen Ideen die Partnerschaft zwischen Kunstverein und Schule besiegeln.

 

Kinderprojekt zum 8. European Design Award

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Im 15. Jahr der Durchführung von künstlerischen Kinderprojekten des Kunstvereins Apolda Avantgarde mit der Staatlichen Grundschule "Am Schötener Grund" in Apolda gingen die Kinder der Klassen 3a und 4a in diesem Jahr neue kreative und künstlerische Wege.

Das 2014 der 8. European Design Award in Apolda stattfand, war für die Kinder Anlass, Mode zu entwickeln. Es wurden Schirme mit Apoldaer Motiven, Taschen aus einer Materialkombination von Leder und Textil und Kopfbedeckungen aus Filz und interessantem Beiwerk hergestellt und für eine tragbare Kollektion zusammengestellt.

In der Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer Ingo Treu vom Lederatelier Apolda, der Kunsterzieherin Christiane Einax und der Textilkünstlerin Sabine Brodowski aus ihrem Atelier Einzig-ART-ige Momente entstanden unter fachgerechter Anleitung Tragbares und Kreatives.

Unter dem Thema "Future, Form und Fantasie konnten im 20.ten Jahr des Bestehens des Kunstvereins die kleinen Designer ihre Arbeiten zur Apoldaer Modenacht, am 05. Juli 2014 auf dem Laufsteg mit einer dazu spritzig, fröhlichen Choreografie vorstellen.

Alle Arbeiten der Kinder wurden im Juli in einer öffentlichen Versteigerung in der VR Bank Weimar, in der Hauptgeschäftsstelle Apolda, angeboten. Die Erlöse wurden den Kinder bereitgestellt, um Neues, Kunstvolles und Kreatives zu entwickeln und dafür auch neue Projekte zu schaffen.

 

Wir bauen ein Weidenrutenzirkuszelt (Teil II)

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Als nächster Projektabschnitt wurde der Weidenrutenbau durchgeführt. Vom  06. 05. bis zum 09. 05. 2013 bauten die Kinder unter fachlicher Anleitung des  Architekten des Weidenrutenbaus, Marcel Kalberer,  ein Weidenrutenzirkuszelt im Garten  des Kunsthauses in Apolda, mit dem Namen "Weidenzirkus".

Anlässlich der Eröffnung der Museumsnacht im Kreis Weimarer Land am 08. 06. 2013 gab es im "Weidenzirkus" ein "Richtfest" mit  einer Zirkusaufführung der Kinder.

Im Regionalsender Salve TV  kann man in einer kleinen Dokumentation unter dem Titel "Weidenrutenbau in Apolda" die Kinder beim Bauen beobachten.

Der Kunstverein bedankt sich ganz herzlich bei allen Sponsoren, Mitarbeitern, Helfern und Unterstützern aller Bereiche.

 

Wir bauen ein Weidenrutenzirkuszelt (Teil I)

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Als erstes künstlerisches Ziel wird ein Begleitprojekt  zur Ausstellung „Vom Zauber der Manege“ vorbereitet. Eine Sonderausstellung wird in schulischen Projekttagen mit Besichtigungen, Vorträgen zum Thema Weidenrutenbau und kleine Forschungsgänge in der Natur durchgeführt. Die Schüler der Klasse 4a erarbeiten im Unterricht Schulgarten, Deutsch und Kunst Ausstellungsmaterial, wie Gedichte, Modelle, Zeichnungen, Ideenskizzen, Traumbilder, Entwürfe, Fotografien und ein kleines Programm, unter der Gesamtthematik „Wir bauen ein Weidenrutenzirkuszelt“.

In der Kabinettausstellung  werden alle Ergebnisse der Schüler/innen unter dem Ausstellungsnamen "Abenteuer Weidenrutenbau" für die Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Begleitprojekt der Schulklasse und das Ausstellungsprojekt „Vom Zauber der Manege“ des Landkreises werden  am 13. 04. 2013 eröffnet. Am 20. 04. 2013 erfolgt um 15.00 Uhr im Kunsthaus Apolda Avantgarde eine gesonderte Vernissage für die Schüler der Klasse 4a.

   

Kinderprojekt zum Weltglockengeläut

Ein Kinderprojekt zu entwickeln, welches sich zum 4. Weltglockengeläut in Apolda vorstellen lässt, war die Idee des Kunstvereins Apolda Avantgarde e.V. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner, der Grundschule „Am Schötener Grund“ in Apolda entstand die Grundlage für eine Theateraufführung. Sie sollte inhaltlich mit der Ausstellung zum 80. Geburtstag von Margarete Schilling „Kunst, Erz und Klang“, welche anlässlich des Weltglockengeläuts eröffnet wurde, korrespondieren.

Das Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe „Die wandelnde Glocke“ und eine Geschichte über einen traurigen König, der nur durch ein Glockespiel sein Glück fand, waren schnell als Inszenierungsgrundlage gefunden. Beide literarische Inhalte dienten nun der Vorbereitung auf eine Aufführung im Garten des Glocken- und Stadtmuseums Apolda. Ob es die Identifikation der Familie, die den wichtigen Kirchgang als eines der Glaubensbekenntnisse widerspiegelt oder der Hofstaat mit seinen Untertanen, welche die Glocke des Glücks als eine der Formen, Glück in der Natur und auf der Welt zu finden war, beide Aufführungen waren bis zum Ende spannend und mit sehr viel Liebe zum Detail dargestellt. Die Schüler und Schülerinnen der 3a und 3b haben mit sehr viel Spaß, Ideenreichtum und schauspielerischen Talent den Inhalt der beiden Stücke umgesetzt.

Die Aufführung war in Anwesenheit der Eltern, Großeltern und vieler Gäste im Glockengarten ein voller Erfolg und bereicherte die Rahmenveranstaltungen zum 4. Weltglockengeläut sehr. Ein Dank gilt den Unterstützern für die Kostüme, dem Strickatelier Landgraf und dem Thüringer Bildungswerk in Apolda. Auch der Schulleiterin, Frau Katrin Storch und den Lehrerinnen der Grundschule, Frau Anke Hörisch, Frau Kerstin Meyer und Frau Christiane Einax ein großes Dankeschön für die Vorbereitung der Inszenierung.

 

KInderprojekt zur Museumsnacht 2012

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Die „Lange Nacht der Museen“ wurde im Jahr 2012 am 02. Juni im Garten des Glocken - und Stadtmuseums Apolda eröffnet.

Aus diesem Anlass trafen sich die Kinder der Klassen 3a, 4a und 4b mit dem Modetheater „gnadenlos schick“, um eine Performance zur laufenden Ausstellung „Island – Landschaft, Mythen und Literatur“ aufzuführen. Diese Idee war in der Vorbereitung wieder einmal durch ein Kinderprojekt mit dem Kunstverein konzipiert. Die Kinder der Grundschule waren begeisterte Zuhörer, wenn es um die Verhaltensweisen und die Bewegungsabläufe von Zauberwesen, wie Elfen und Trolle, ging.Gemeinsam mit Christel Schöne, Künstlerische Leiterin des Modetheaters, wurden Choreografien entwickelt, Kostüme zusammengestellt, Verkleidungen entworfen und diese ausprobiert.Dabei hatten natürlich auch die Kinder tolle Ideen, die sie in großformatigen Zeichnungen und Bildern festhielten.
Alles in allem ließ sich feststellen, dass die Kinder durch ihre künstlerische und tänzerische Bewegungen in einem originalen Auftritt vor Publikum wieder einmal sehr viel Spaß, Freude und Einfallsreichtum bewiesen.

 

Schräge Engel und wilde Glocken


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Was ist eines der typischsten Symbole der Stadt Apolda?  „Die Glocke!“ Und was wisst ihr von den Glocken? „Sie werden oftmals mit vielen, wunderschönen Engeln geschmückt!“

Mit diesen Antworten von den Kindern wurde das Projekt geboren. Im August dieses Jahres fertigten sie zahlreiche Skizzen und Zeichnungen über die Glocken, deren Symbole und die Vielzahl der Gestaltungsmöglichkeiten an. Dabei kannte ihre Fantasie keine Grenzen. Die Vorstellungen bewegten sich zwischen Glaubensbotschaften, österliche Figuren und Apoldaer Sinnbildern.

Ein Treffen mit Margarete Schilling im Apoldaer Glockenmuseum gab viele Erklärungen. Sie musste eine ganze Reihe neugieriger Fragen beantworten und lüftete für die Kinder so mancherlei Geheimnisse um die Glocke und deren Produktion. Fasziniert waren die Mädchen und Jungen von der Herstellungsweise der Glocken und von der Bedeutung dieser Glockengießerei in und um Apolda und weltweit.

Seit September 2011 arbeiten die beiden Mäusestammkurse an den keramischen Kunstwerken unter Leitung von Peggy Herbothe. Entwürfe für die Tonbearbeitung, die Glocken selbst, kleine Engelchen als Verzierungselemente und natürlich die Namensschilder der Kinder wurden angefertigt. Parallel dazu wurden „Glockenmodelle“ aus Pappmachee hergestellt und weitere Skizzen zu den Engelmotiven auf Papier gebracht.

Dieser erster Ausstellungsteil zeigt alle Papierarbeiten, literarische Gedanken und Ideen rund um die Glocken und deren Geschichte. Die keramischen Glocken und Engel  werden in einer vorweihnachtlichen Ausstellungseröffnung am Mittwoch, den 23. 11. 2011 um 17.00 Uhr in den Räumen des Glockenmuseums Apolda vorgestellt. Dazu bereiten die Kinder ein kleines weihnachtliches Programm vor und werden ihre Weihnachtsbäume schmücken.

Wir danken der Schulleitung und den beteiligten Pädagogen ganz herzlich für die großartige und sehr zuverlässige Unterstützung.

Mäuse 2a: Luca Paul Micheel, Logan Röhrig, Julian Stark, Tim Strzala, Louis Taubert, Bastin Weingardt, Diana Aminowa, Leonie Esteban, Lena Dräger, Emma Härter, Lena Schmaerse, Lana Schmaerse

Mäuse 3a: Florin Grobe, Arthur Hammer, Tim Oliver Kaiser, Hanna Barthel, Hannah Lena Bendorff, Marie Luise Eckhardt, Mia Engel, Johanna Schuran

 

Kinder mögen´s bunt im Jahr 2010/2011

Die Mitglieder des Kunstvereins Apolda Avantgarde e.V. und die Kinder der Klasse 4a der Grundschule „Am Schötener Grund“ führen im laufenden Schuljahr 2010/2011 das Projekt „Kinder mögen´s bunt“ durch. In der weiteren Zusammenarbeit und Unterstützung ist die VR Bank Weimar, die Firma „Strickatelier Landgraf“ und „Apotex Berneis“ in Apolda sowie das Apoldaer Bildungswerk zu nennen.

In der Beantwortung der Fragen
- Was sind meine Lieblingsfarben?
- Worin fühle ich mich wohl?
- Wie würde ich mich gerne einmal verkleiden?
entstanden zahlreiche Skizzen, wurden verschiedenen Stoffe gesichtet und Modelle entworfen.

Diese wurden dann auf selbst hergestellten Figurinen übertragen. Alles wird in einer Ausstellung in der VR Bank Weimar, Hauptgeschäftsstelle Apolda, vom 8. Februar bis 31. März 2011 zu sehen sein. Zeitgleich erhalten die Strickbetriebe alle Modelle als Bildvorlage. Dort werden sie nach der Tradition der Strick- und Wirkwarenindustrie Apolda gefertigt. Die Kinder führen zum Abschluss des Projekts ihre Outfits mit eigener Choreografie zur Apoldaer Modenacht am 2. Juli 2011 vor.

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"Wandgestaltung der Beratungs- und Pausenräume"
in der Energieversorgung Apolda

In welcher Stadt leben Wir eigentlich? Welche Geschichte hat diese Stadt? Was gibt es Besonderes in dieser Stadt zu entdecken?
Über diese Fragen haben sich die Schüler der Klasse 4a aus der Grundschule "Am Schötener Grund" in Apolda vermutlich bis zum letzten Jahr noch nicht so viele Gedanken gamacht! Doch mit der Aufgabe, die Beratungs- und Projekträume der Energieversorgung Apolda zum Thema "Apolda" zu gestalten, dürfte sich die Sicht der Kinder auf Ihre Stadt deutlich verändert haben.
Die ersten Ergebnisse in Form von 10 Bildern dieses Kinderprojekts wurden am 16.11.2010 feierlich der Energieversorgung Apolda übergeben.

Dieses Projekt wurde durch die engen Kontakte zwischen der Energieversorgung Apolda und dem Kunstverein Apolda Avantgarde e.V. ins Leben gerufen.

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Kinderleicht Hoch hinaus

Ein Projekt des Kunstvereins Apolda Avantgarde e.V. mit der Grundschule Am Schötener Grund.

Die Kinder der Klasse 4 der Grundschule bauten mit Marcel Kalberer nach eigenen Entwürfen zwei Türme aus Bambus auf dem Gelände des Glocken- und Stadtmuseums Apolda und dem des Kunsthauses in der Bahnhofstraße. Alle Modelle wurden nach dem Vorbild der Arbeiten von Lyonel Feininger gestaltet. Gebaut wurde an zwei Projekttagen. Den Abschluss bildeten am zweiten Tag die Präsentation der eigenen Bauhaustürme. Hier wurde das letzte Stück Bambus verarbeitet, ein dort eigens dafür inszenierter Bambustanz aufgeführt und das Projekt durch eine symbolische, malerische Verbindung der beiden Kunsthäuser abgeschlossen.

 
 

Performance mit Joop

Anläßlich der Ausstellung "Wolfgang Joop" fand im Kunsthaus eine außergewöhnliche Modenschau statt.

Die Kinder der Grundschule "Am Schötener Grund" führten mit der Performancegruppe "Gnadenlos chic" aus Weimar fantastische und lustige Mode vor.

Für die anwesenden Besucher war es ein Augenschmaus, den Akteuren bereitete die Vorstellung sichtlich viel Vergnügen.

Apoldaer RohrglockengelÄut

Ein wesentlicher Programmpunkt des 2. Apoldaer Weltglockengeläutes am 2. August 2003 war der Auftritt des Apoldaer Rohrglockenorchesters.

Schülerinnen und Schüler einer 4. Klasse der Grundschule "Am Schötener Grund" zeigten, wie man mit den Apoldaer Rohrglocken musiziert. Das Prinzip ist einfach, der Klang orchestral: Heizungsrohre, in genau bemessener Länge zugeschnitten, werden mit einem Nagel angeschlagen.

Das Ganze vielfach und musikalisch angeleitet, ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher Töne und Harmonien in einer Klangkomposition. Auch ungeübte "Musiker" konnten das Orchester verstärken und fanden Gefallen an der Art des Musizierens.

http://www.apoldaglocken.de

Kinder bemalen alte StÜhle

Kinder der 1. Klasse der Grundschule "Am Schötener Grund" haben alte Stühle unter Leitung von Frau Heinemann vom Kunstverein Apolda Avantgarde bemalt.

Die Kinder gestalteten ihre Stühle mit typisch Apoldaer Motiven wie zum Beispiel mit Äpfeln und dem Stadtwappen. Ziel dieses Projektes war die Versteigerung der Stühle in der Sparkasse Apolda.

Der Erlös dieser Versteigerung wurde für weitere Kunstprojekte mit Kindern eingesetzt.

Feininger-Schülerpleinair

Auf Feininger`s Spuren begeben sich jährlich Schülerinnen und Schüler des Weimarer Landes in Mellingen.

Fantasie und Kreativität zeigen die Kinder und Jugendlichen in verschiedenen künstlerischen Bereichen. So wird gezeichnet, gemalt, es werden Plastiken und Skulpturen angefertigt. Natürlich gibt es auch eine Ausstellung, bei der man alle Kunstwerke bewundern kann. Besondere Höhepunkte sind auch die zahlreichen Aufführungen der Theatergruppen mit selbstgeschaffenen Kostümen und Requisiten.

Entstehung eines Weidenrutentunnels

Wie entsteht ein Weidenrutentunnel?
Was muß ich beim Pflanzen beachten?
Wann ist er so schön grün wie der Weidenrutenpalast?

Auf all diese Fragen bekamen die Kinder der Grundschule am Schötener Grund eine Antwort und praktische Ratschlage beim Pflanzen ihres Weidenrutentunnels. Nach getaner Arbeit wurde mit den Eltern unter der Leitung von Herrn Remann mit urigen Instrumenten mussiziert.


 

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