Kunsthaus Apolda

 

16. Juli bis 10. September 2017

Maria Maier

Blütezeit

Foto- und Papierarbeiten

Während eines Arbeitsstipendiums 2011 in Irland entdeckt die Künstlerin Maria Maier die Farben der Natur für sich ganz neu. Die Form- und Farbvielfalt von blühenden Büschen und Blumen im unaufhörlichen Rhythmus von Aufblühen und Verwelken faszinierte sie derart, dass sie in einem intensiven Arbeitsprozess Blüten aller Art beobachtete und sammelte, die sie  mit abstrakten „Kommentaren“ aus Malerei versah. Diese Paare aus Blüte und Bild fotografierte sie anschließend. und  überarbeitete die Abzüge dann wiederum. So entstand eine Fülle von „blühenden“ Farberkundungen, die trotz ihrer vielschichtigen Entstehungsweise eine bezaubernde Leichtigkeit und Frische aufweisen.

Die Ausstellung kombiniert dieses sanfte Feuerwerk aus unzähligen Farbnuancen von Blüten mit früheren Zeichnungsserien, die sich mit abstrahierten floralen Formen befassen, und dokumentiert so die Auseinandersetzung dieser sonst eher auf städtische Motive fokussierten Künstlerin mit den Formen, Farben und Kreisläufen der Natur. Raum und Zeit wesentliche Themen ihrer Kunst, werden erneut sichtbar.


Hohe Töne im Gras / 2014 / Fotografie

Farbduft R 5 / 2011-2014 / Fotografie

Kurzbiografie:

Studium an der Universität Regensburg, u. a. Kunstpädagogik u. Kunstgeschichte
seit 1983  zahlreiche Studienreisen und Arbeitsaufenthalte in Europa, Asien, Afrika und Amerika
2005 Stipendium Virginia Center for the Creative Arts, USA
2011 Stipendium Tyrone Guthrie Center, Irland

www.maria-maier.com

 

 

Startseite | Ausstellungen | Projekte | Über Uns | Kataloge | Kontakte
Letzte Änderung 26.06.2017 / copyright@webmaster / Impressum